Achtundzwanzig Jugendliche verbrachten gemeinsam mit sechs Katechetinnen und Katecheten vom
29. - 31. Mai ein gemeinsames Wochenende zur Vorbereitung auf ihre Firmung in der Jugendburg
Gemen.
Liebe Mitglieder unserer Pfarrei, jetzt ist es offiziell: Herr Marco Weibels wird ab 1.August neuer Pastoralreferent in unserer Pfarrei. Er ist bisher Pastoralassistent in Hervest, St. Paulus, einigen zudem bereits als ehemaliger Organist in Barkenberg bekannt. Wir freuen uns sehr, dass mit dieser Ernennung die Nachfolge von Marlies Terbeck ab November gesichert ist.
In einer beeindruckenden Gemeinschaftsaktion haben die „Family Scouts“ aus Barkenberg ein neues Zeichen für den Naturschutz gesetzt. Mit vereinten Kräften errichteten Groß und Klein in nur drei Stunden Bauzeit ein imposantes Luxus-Insektenhotel, das ab sofort direkt am Forscheräuschen zu bewundern ist.
Mit Sägen, Scheren und viel Eifer machten sich die Familien ans Werk. Unzählige Bambusstangen und Schilfmatten wurden präzise auf Maß geschnitten, um optimale Bruträume für Wildbienen zu schaffen. Doch nicht nur die fliegenden Nützlinge finden hier Platz: Durch den Einsatz von Kokosstricken und Kiefernzapfen entstanden vielfältige Unterschlüpfe für verschiedenste Insektenarten.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein komplettes, wetterfest überdachtes Bienenhaus bereichert nun das Gelände. „So ergänzen sich die Arbeit der Family Scouts und das Forscherhäuschen perfekt“, freuten sich die Organisatoren über das gelungene Projekt. Nun warten alle gespannt darauf, wann die ersten Bewohner in ihr neues Domizil einziehen und das emsige Treiben vor der Haustür beginnt.
Am vergangenen Samstag, den 21. März, waren alle Tauffamilien gemeinsam
mit
den Paten eingeladen, deren Kinder im Jahr 2025 in Herz-Jesu, St. Matthäus und
St.Barbara getauft worden sind.
Der Nachmittag hat mit einer kleinen Andacht in der Herz Jesu Kirche begonnen, die
auf die Familien mit ihren jüngsten Teilnehmern, zugeschnitten war. So durften die
jungen getauften Kinder mit ihren Geschwistern passend zu dem Motto dieses
Treffens „Von Anfang an Leben unter Gottes Schutz“ die biblische Geschichte von der
Arche Noah, angeregt durch kindliche Texte und Bilder, nachspielen. Damit haben sie
Groß und Klein auf wunderbare Weise hineingeholt in das Geschehen, an dessen
Ende der Regenbogen stand, der bis heute das Zeichen des Bundes, einer
unwiderruflichen Freundschaft Gottes mit uns Menschen ist.
Die Holztauben, die die Taufeltern im vergangenen Jahr für ihre Taufkinder gestaltet
hatten und die in der Nähe der Taufbecken der drei Kirchen angebracht waren,
konnten nun als Erinnerung an die eigene Taufe wieder mitgenommen werden. Zum
Ende der Andacht gab es die Möglichkeit, den Einzelsegen für Familien zu erhalten.
Anschließend trafen sich alle zu einem gemütliches Beisammensein im Pfarrheim
Herz-Jesu. Dort warteten Kaffee und Kuchen auf die großen sowie Kaltgetränke und
Plätzchen auf die kleinen Gäste. Es gab eine Spielecke für die kleinen Kinder sowie
die Möglichkeit für die Täuflinge, ihre Fingerabdrücke mit bunten Farben auf einen
großen Tonkarton zu verewigen.
Auch die Ehrung von Ehepaar Lasarz durfte nicht fehlen. Werner Lasarz hatte alle
Holztauben gefertigt.
Am Ende dieses Tauffamilientreffens sind alle dankbar und zufrieden nach Hause
gegangen. „Wir sehen uns sicherlich wieder bei einem der kommenden kirchlichen
Ereignisse“, so oder ähnlich haben sich so manche Eltern verabschiedet.
Ein herzlicher Dank geht an alle, die gekommen sind, aber auch an alle
Mitwirkenden, besonders die Mitglieder des Projektteams „Rund um Geburt und
Taufe“ und an die Firmlinge, die sich liebevoll in das Geschehen eingebracht haben.
Jugendkreuzweg der Firmlinge
Am vergangenen Freitag, den 20. März haben sich die Firmlinge unserer Pfarrei unter sehr guter Beteiligung auf die Spuren Jesu gemacht und sind den Jugendkreuzweg gegangen, der unter dem Motto stand: „dahinter. Tiefen sehen, weiter gehen".
Zu Beginn haben sich die Jugendlichen gegenseitig mit einem Kreuzzeichen mit Chrisam auf die Hand ihres Nachbarn gesegnet. Dabei durften sie ihrem Gegenüber einen persönlichen Segensspruch sagen. Nach der ersten Station in der Matthäus Kirche ging es mit Fackeln los Richtung St. Barbara. Die einzelnen Stationen wurde von den Firmlingen selbst vorbereitet und gebetet.
Jesus hat viel erlebt: Freundschaft, Hoffnung, aber auch Ablehnung, Schmerz und Angst. Diese Erfahrung kennen auch die Jugendlichen. Manche Situationen, die Jesus erlebt hat, kommen ihnen bekannt vor. Sie wissen, wie es ist, wenn Vertrauen bricht, wenn man sich allein fühlt oder wenn man für andere mitträgt. So konnten sie den Leidensweg Jesu miterleben und Parallelen zu ihrem eigenen Leben finden.
Am Ende des Kreuzweges mit fünf Stationen, der vor der St. Barbara Kirche endete, stand eine neue Sicht auf das, was wirklich zählt und die Erfahrung, dass Jesus mitgeht und mitträgt.
Das Abschlussgebet endete mit den Worten: „Schenk uns einen neuen Blick - für uns selbst, für andere, für Dich. Und wenn wir die Bilder des Kreuzwegs zurückgehen und am Ende die ganze Erde sehen, dann erinnern wir uns: Diese Welt ist Deine. Und wir gehören dazu."
Der Jugendkreuzweg war nach dem Kennenlerntreffen die erste gemeinsame Aktion der 35 Jugendlichen, die sich auf den Weg der Firmvorbereitung gemacht haben und die am 11. Juli dieses Jahres in der St. Matthäuskirche gefirmt werden.
Am Freitag, 06.03.2026, hatte die kfd St. Barbara zum ökumenischen Weltgebetstag eingeladen. Mit Texten und Musik von Frauen aus Nigeria wurden unter dem Motto "Kommt!
Bringt eure Last!" das Land und die Schicksale von Frauen vorgestellt. Mit einer großzügigen Spende von 350 € der Teilnehmenden können Projekte unterstützt werden. Nach der gottesdienstlichen Feier gab es lebendige Gespräche bei Kaffee und Kuchen.
Beim heutigen Fastenessen war am Weltfrauentag Frau Uphues von den Soroptimistinnen Dorsten-Reken unser Gast. Hoch engagiert berichtete sie von der Unterstützung eines jährlichen Feriencamps für 200 kenianische Mädchen: Mädchen- und Frauenbildung und -stärkung ist ein Schlüssel zur Entwicklung einer prosperierenden Gesellschaft.
Allen Gästen dankt Frau Uphues für die Spende von 515 €.
Beim heutigen Familiengottesdienst der Kommunionkinder aus St.
Matthäus, St. Barbara und Herz-Jesu Deuten ist ein besonderes gemeinsames Kunstwerk entstanden.
Mit vielen bunten Fäden haben die Kinder ein Nagelbild verbunden. Jeder Faden steht für ein Kind, für eine Familie, für einen Weg - und doch sind alle miteinander verbunden. In der Mitte ist ein Kreuz frei geblieben.
Ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Gemeinschaft miteinander und mit Gott verbunden sind.
Am Freitag, den 27. Februar 2026, verwandelte sich die St. Matthäuskirche in einen ganz besonderen Ort der Begegnung, Gemeinschaft und Besinnung. Das Seelsorgeteam hatte zur Kirchenübernachtung eingeladen – und viele folgten dieser Einladung mit großer Vorfreude. Es wurde eine Nacht, die allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Bevor das eigentliche Abenteuer begann, stand zunächst eine ausgiebige Stärkung auf dem Programm. Mit Pizza und Nudeln war für jeden Geschmack etwas dabei. Dazu gab es leckere Getränke, sodass sich alle für die kommenden Stunden gut gerüstet fühlten. Schon während des gemeinsamen Essens wurde viel gelacht, erzählt und die Vorfreude auf die Nacht war deutlich spürbar.
Gestärkt ging es anschließend in einen geselligen Abend über. Die Kirche füllte sich mit fröhlichem Stimmengewirr, denn zahlreiche Spiele sorgten für beste Unterhaltung. Ob bekannte Klassiker oder kreative Gruppenspiele – Langeweile hatte an diesem Abend keine Chance. Passend zu den Spielrunden wurden immer wieder leckere Snacks gereicht, sodass niemand hungrig bleiben musste. Die besondere Atmosphäre des Kirchenraums verlieh dem gemeinsamen Spielen dabei eine ganz eigene, fast magische Stimmung.
Ein fester Bestandteil der Übernachtung durfte natürlich nicht fehlen: die spannende Kirchenbegehung. Mit viel Neugier erkundeten die Messdienerinnen und Messdiener ihre Kirche aus einer ganz neuen Perspektive. Es ging bis in die letzten Winkel des Dachstuhls, wo das beeindruckende Holzgebälk bestaunt wurde. Für viele war es ein besonderes Erlebnis, Bereiche zu betreten, die sonst verborgen bleiben. Dabei wurde nicht nur die Architektur bewundert, sondern auch so manche Geschichte und Anekdote rund um das Kirchengebäude erzählt.
Trotz regnerischen Wetters ließen sich die Teilnehmenden nicht davon abhalten, eine Nachtwanderung zum nahegelegenen Friedhof zu unternehmen. Ausgestattet mit Knicklichtern machten sie sich auf den Weg. Die leuchtenden Farben in der Dunkelheit sorgten für eine besondere Atmosphäre.
Auf dem Friedhof angekommen, wartete eine kleine Meditationseinheit. Die Messdienerinnen und Messdiener wurden eingeladen, in aller Ruhe eine Runde über den Friedhof zu gehen und dabei ganz bewusst die Stille wahrzunehmen. Ziel dieser Aktion war es, mögliche Ängste abzubauen und den Ort als Platz der Erinnerung und des Friedens zu erleben.
Dass dieses Konzept aufgehen kann, zeigte bereits eine frühere Übernachtungsaktion. Eine Messdienerin berichtete, wie sich ihre anfängliche Angst bei einer vergangenen Veranstaltung in ein Gefühl von Sicherheit gewandelt habe. Auch diesmal war spürbar, wie die Stille, das gedämpfte Licht der Knicklichter und die Gemeinschaft dazu beitrugen, den Friedhof in einem neuen Licht zu sehen.
Nach der Rückkehr in die Kirche war die Nacht noch lange nicht vorbei. Es wurde gespielt, geredet und gelacht. Manche nutzten die Zeit für intensive Gespräche, andere genossen einfach die besondere Stimmung im nächtlichen Kirchenraum. Die Stunden vergingen wie im Flug.
Erst gegen 3.40 Uhr kehrte allmählich Ruhe ein. Nach und nach schliefen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein – bis am Morgen die Kirchenglocken zum Frühstück einluden. Müde, aber glücklich begann der neue Tag. Um 9 Uhr endete die kurze Nacht offiziell. Auch wenn der Schlaf knapp war, waren sich alle einig: Es war eine rundum gelungene Aktion.
Diese Kirchenübernachtung hatte noch eine weitere, besondere Bedeutung. Sie war die letzte geplante Messdieneraktion des Gemeindejugendpflegers David Rikels, der die Gemeinde zum 01.04. aufgrund eines Jobwechsels verlassen wird (siehe Pfarrinfo vom 22.02.2026).
Tolle Gemeindemomente, die zeigen: Kirche lebt durch Gemeinschaft, Mut, Freude und Glauben.
Bericht durch den Gemeindejugendpfleger David Rikels erstellt.
Erstmals in Westdeutschland: Lukas-Passion von Rolf Martinsson
„Ostern leuchtet uns entgegen; Gelb, Weiß und Rot“, mit diesen Worten endet die 2012 in Schweden uraufgeführte Lukas-Passion von Rolf Martinsson. Erstmals wird dieses von zwölf Bistümern in Auftrag gegebene Werk - nach Zürich, Hannover und Ludwigsburg - am 22. Februar 2026 in unserer Region in deutscher Sprache erklingen. Es bildet den Auftakt zu einer Reihe von Passionsandachten der katholischen Gemeinde St. Matthäus und der ev. Gemeinde Hervest-Wulfen. Ausführende am ersten Fastensonntag um 17 Uhr in der Sankt-Barbara-Kirche in Barkenberg sind der Kirchenchor St. Barbara, die evangelische Kantorei Hervest-Wulfen sowie ein Projektchor – insgesamt mehr als 60 Sängerinnen und Sänger, ein siebenköpfiges Ensemble aus Flöte, Oboe, Violoncello, Kontrabass, Schlagwerk und Orgel, die Sopranistin Theresa Klose als Evangelistin und der Bariton Harald Martini in der Rolle Jesu Christi.
In dieser Besetzung zeigt sich bereits eine Anforderung an das Auftragswerk: Die neue Passion sollte die barocke Tradition des Passionsdramas wieder aufnehmen und in Sprache und Musik unserer Zeit übersetzen. In Schweden wird die Lukas-Passion von Martinsson mittlerweile häufiger aufgeführt als die bekannten Bach-Passionen.
Die Sprache der Musik hat sich seit Bachs Zeit vor 300 Jahren gewandelt. Während dieser mit barocken Affekten arbeitete, verwendet Martinsson historische und zeitgenössische Mittel. So erinnern Passagen an barocke Kammermusik, andere an ein Musical, es sind bitonale Klänge und Sprechchöre zu hören. Texte von Göran Greider und Lars Björklund ergänzen das Lukas-Evangelium und zeigen die Leidensgeschichte Jesu Christi aus einer österlichen Perspektive: Zentral ist dieHoffnung, die uns Ostern schenkt: Keine Situation menschlichen Leidens, der Unterdrückung, des Scheiterns, der menschlichen Unvollkommenheit ist endgültig oder ausweglos, alles kann zum Guten gewandelt werden!
„Ihr seid meine Freunde!"
Beim Familiengottesdienst durften
die Kommunionkinder von St. Barbara, St. Matthäus und Herz-Jesu Gemeinschaft erleben.
Mit ihren bunten Handabdrücken ist ein gemeinsames Bild entstanden. Ein starkes Zeichen für Freundschaft, Zusammenhalt und Glauben
'"Schule statt Fabrik" unter diesem Leitwort stand die Sternsingeraktion 2026, an der in unserer Pfarrei ca. 120 Kinder, unterstützt von zahlreichen Jugendlichen und Erwachsenen teilnahmen.
Sie brachten Segen in die Häuser und sammelten gleichzeitig für Kinder in Not.
Das Gesamtergebnis von ca. 16.000 Euro übertraf das Ergebnis der vergangenen Jahre.
Allen Kindern, aber auch allen beteiligten Jugendlichen und Erwachsenen sei herzlich Dank gesagt.
Die Jugendabteilung des Blau-Weiß Wulfen und die St. Matthäusgemeinde luden am 22. Dezember 2025 zu einem besonderen Kinoabend ins Matthäusheim ein – und verwandelten den Ort in einen Treffpunkt voller Lachen, Wärme und Gemeinschaft.
Bereits zu Beginn strömten rund 130 aufgeregte Kinder in den Saal und füllten ihn bis auf den letzten Platz. Die Organisatoren hatten keine Mühen gescheut, um für echtes Kinofeeling zu sorgen: Popcorn, Chips, Flips und Salzstangen durften ebenso wenig fehlen wie kühle Getränke. Schnell füllte sich der Raum mit gespannter Vorfreude – und als der Film startete, lag pure Begeisterung in der Luft.
Während die Kinder in die Filmwelt eintauchten, kamen auch die begleitenden Eltern voll auf ihre Kosten. Etwa 30 Eltern nutzten die Gelegenheit, sich auf dem Kirchplatz zu treffen, wo eine Feuertonne für eine stimmungsvolle, winterliche Atmosphäre sorgte. Bei Glühwein, Reibeplätzchen und heißem Kakao entstanden Gespräche, Begegnungen und gemeinsame Momente der Ruhe. Ein weiterer Höhepunkt war die musikalische Begleitung von Sängerin Jennifer Wiesmann, die mit ihrer weihnachtlichen Musik für Gänsehautmomente sorgte und dem Abend einen besonderen Zauber verlieh.
Pater Shaijan Koonamparampath zeigte sich begeistert von der großen Teilnahme und der positiven Rückmeldung: „Es ist wunderbar zu sehen, wie unsere Gemeinde zusammenkommt, um solche Veranstaltungen zu genießen. Solche Momente zeigen, wie wichtig Gemeinschaft, Freude und Miteinander sind.“
Der volle Saal, die strahlenden Kinderaugen und die zufriedenen Eltern ließen keinen Zweifel: Dieser Abend war ein voller Erfolg. Er wurde möglich durch das große Engagement der Jugendabteilung des Blau-Weiß Wulfen und der St. Matthäusgemeinde – und durch viele helfende Hände, die mit Herz dabei waren.
Schon jetzt freut sich die Gemeinde auf weitere Veranstaltungen dieser Art, die nicht nur unterhalten, sondern vor allem Zusammenhalt und Lebensfreude in der Gemeinschaft stärken.
Bericht: Gemeindejugendpfleger David Rikels
Am 14.12.2025, dem dritten Advent, feierten die Messdiener ihre Weihnachtsfeier. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch des Nikolaus, der für alle ein kleines Geschenk mitbrachte. Es wurde viel gesungen, wobei Pater Shaijan die Lieder stimmungsvoll auf dem Keyboard begleitete.
Zum Abschluss sorgten das allseits beliebte Toasterspiel sowie eine fröhliche Runde „Reise nach Jerusalem“ für viel Spaß und gute Laune. Die kurzweilige Feier bot eine schöne Einstimmung auf die kommende Weihnachtszeit. Mit großer Vorfreude blicken wir nun auf die Aktionen im Jahr 2026. 🎄✨
Messdienerinnen und Messdiener, die an der Feier nicht teilnehmen konnten, können ihr Geschenk zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros in Wulfen abholen. Die Geschenke liegen dort bis zum 09.01.2026 bereit. Nicht abgeholte Geschenke werden im Rahmen des Radwandertages verlost.
Bericht durch den Gemeindejugendpfleger David Rikels erstellt.
Einstimmung auf die Weihnachtszeit
Mit adventlichen Melodien und in festlich geschmückter Atmosphäre fand am Sonntag das alljährliche Adventsingen des Ausrichters „Cantus St. Matthäus“ in der Pfarrkirche
St. Matthäus in Alt-Wulfen statt. Zahlreiche Zuhörer waren gekommen, um sich musikalisch auf die Weihnachtszeit einzustimmen.
Unter der Leitung von Chorleiterin Katja Bente präsentierten die Musiker und Musikerinnen ein abwechslungsreiches Programm von „Zündet die Kerzen“ an bis zum gemeinsam mit dem Kirchenchor St. Barbara und den Kindern gesungenen „Gloria“ sowie der Begleitung der beiden Veeh Harfen gespielt von Gudrun Beiring und Susanne Ruhrländer und Jana Block am Klavier.
Einen besonderen Applaus bekamen die Kinder des Nachwuchschores „Matthäuswölfe“ und
„Harmony Wolves“, die die Zuhörer mit Dezemberträumen und Jingle Bell Rock begeisterten.
Zwischen den Musikstücken sorgten kurze besinnliche von den Kindern vorgetragene Texte für Momente der Ruhe und Reflexion.
Am Ende des Nachmittags sorgte der traditionelle Bestandteil des alljährlichen Adventssingens, das von allen Besuchern und Chorsängern gemeinsame Schlusslied „Macht hoch die Tür“, für eine gute Stimmung bei allen Teilnehmern.
Das Adventsingen ist ein fester Fixpunkt im Jahr, so dass der Kirchenchor Cantus St. Matthäus sich wieder freute, allen Besuchern eine stimmungsvolle, friedvolle Stunde geschenkt zu haben.
Die Kath. Kirchengemeinde St. Matthäus sucht ab dem 01.01.2026 unbefristet eine
Reinigungskraft (m,w,d)
mit einem Beschäftigungsumfang von 3,0 Wochenstunden (Minijob) für die Reinigung des Pfarrheims im Pfarrbezirk Herz-Jesu in Dorsten-Deuten.
Sie passen gut zu uns, wenn
· Sie zuverlässig sind,
· Sie einzelne Räume eigenverantwortlich sauber halten.
Ihre Aufgaben:
· Kontrolle, Reinigung und Pflege der zugewiesenen Räumlichkeiten (einschl. der Sanitäranlagen)
Wir passen gut zu Ihnen, weil
· wir Ihnen gute tarifliche Bedingungen anbieten können (nach KAVO - vergleichbar mit TVÖD) mit einer kirchlichen Zusatzversicherung (KZVK) für die Altersvorsorge,
· wir Ihnen verantwortungsvolles, selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten ermöglichen,
· uns ein gutes Arbeitsklima wichtig ist und wir Wert darauf legen, im regelmäßigen Austausch zu sein.
Bewerbungen von Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung (Bewerbungsfrist: 12.12.2025) -gerne auch per Mail-
Kath. Kirchengemeinde St. Matthäus
Frau Katharina Mikolajewski
Burgring 9
46286 Dorsten
E-Mail: [email protected]
Heute machte das Sternsingermobil im Rahmen seiner Deutschland-Tour Halt auf dem Schulhof der Wittenbrinkschule und begeisterte die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen. Das beeindruckende Mobil, dass sich zu einem interaktiven Lernraum ausklappen lässt, bot den Kindern zahlreiche Möglichkeiten, sich aktiv mit der Arbeit des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“ und der 68. Aktion Dreikönigssingen zu beschäftigen.
Von 7.55 bis 13.20 Uhr nutzten die Kinder das abwechslungsreiche Spiel- und Mitmachangebot, das vom pädagogischen Team des Projekts sowie vom Gemeindejugendpfleger David Rikels begleitet wurde. Die Mädchen und Jungen zeigten sich äußerst interessiert und stellten viele Fragen rund um das diesjährige Thema der Aktion: „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“.
Im Inneren des Sternsingermobils erfuhren die Besucherinnen und Besucher, wie Kinder in anderen Teilen der Welt leben und weshalb die Sternsinger sich seit vielen Jahren für Kinderrechte starkmachen. Besonders bewegend waren die Geschichten der beiden ehemaligen Kinderarbeiter Tazim und Nour aus Bangladesch. Tazim arbeitete bereits mit zehn Jahren in einer Aluminiumfabrik, während Nour mit nur sechs Jahren in einer Snackproduktion tätig war. Dank der Unterstützung von Projektpartnern des Kindermissionswerks besuchen beide inzwischen wieder die Schule – ein Beispiel dafür, wie wichtig der Einsatz gegen Kinderarbeit ist.
Seit seinem ersten Einsatz im Jahr 2018 hat das Sternsingermobil rund 32.100 Kinder erreicht und ihnen weltweit geltende Kinderrechte verständlich nähergebracht.
Mehr als 1,4 Milliarden Euro seit 1959 für Kinder in Not.
Auch die Aktion Dreikönigssingen 2026 stellt den Kampf gegen Kinderarbeit in den Mittelpunkt. Sie informiert über die Bedeutung von Bildung und Schutz für Kinder weltweit und ermutigt die Sternsinger, sich für eine gerechtere Zukunft einzusetzen. Seit dem Start der Aktion im Jahr 1959 wurden mehr als 1,4 Milliarden Euro gesammelt. Mit diesen Spenden unterstützt das Kindermissionswerk Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika, Ozeanien und Osteuropa – unter anderem in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Ernährung, Kinderschutz, soziale Integration, Nothilfe und pastorale Arbeit. Träger der Aktion sind bundesweit das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der BDKJ.
Einladung zur Sternsingeraktion der Gemeinde St. Matthäus
Die Gemeinde St. Matthäus lädt alle interessierten Kinder und Jugendlichen herzlich ein, an der kommenden Sternsingeraktion teilzunehmen. Die Sternsinger setzen ein wichtiges Zeichen der Solidarität und sammeln Spenden für Kinder in Not weltweit.
Termine in den Gemeinden:
Herz-Jesu
St. Barbara
St. Matthäus
Ein fröhlicher und unbeschwerter Abend erwartete die Messdiener, als sie sich gemeinsam mit Pater Shaijan Koonamparampath, Diakon Ulrich Nikolayczik und dem Gemeindejugendpfleger auf den Weg zur Bowlingbahn machten. Kaum waren die ersten Kugeln geworfen, zeigte sich, dass gute Stimmung und Teamgeist an diesem Abend im Mittelpunkt stehen würden. Mit viel Humor, gegenseitiger Unterstützung und einer ordentlichen Portion Ehrgeiz wurden die Bahnen schnell zur Bühne für spannende Duelle und unerwartete Treffer.
Besonders erfreut waren die Jugendlichen darüber, dass auch Pater Shaijan, Diakon Nikolayczik und der Gemeindejugendpfleger aktiv am Spiel teilnahmen. Ihre lockere und motivierende Art trug maßgeblich dazu bei, dass die Gruppe noch enger zusammenrückte. „Gemeinsame Aktivitäten wie diese machen unsere Gemeinschaft lebendig und stärken das Wir-Gefühl“, betonte Pater Shaijan während des Abends.
Die ansteckende Freude der Messdiener, die Begeisterung über jeden gelungenen Wurf und die offene Atmosphäre ließen die Zeit wie im Flug vergehen. Am Ende waren sich alle einig: Dieser Bowlingabend war eine gelungene Abwechslung und hat Lust auf weitere Unternehmungen geweckt.
Ein besonderer Dank gilt dem Team des Kleidermarktes Deuten, das mit einer Spende von 39 Euro die Aktion unterstützte und damit zu diesem schönen Erlebnis beitrug.
Bericht durch den Gemeindejugendpfleger David Rikels erstellt.
In den Herbstferien 2025 fand das außergewöhnliche Familienlager der „Familie Scouts“ in Zeeland statt – ein Erlebnis, das für die 41 Teilnehmer, sowohl Kinder als auch Erwachsene, unvergesslich blieb. 10 Tage voller Spaß, Abenteuer und Gemeinschaft auf dem Pfadfinder-Zeltplatz in Veere, direkt am Wasser im „Scoutzentrum Zeeland“.
Teilnehmer & Ausrüstung
Unter den Teilnehmern waren nicht nur die treuen Mitglieder der „Familie Scouts“, sondern auch einige ehemalige Pfadfinder, die in der Vergangenheit bereits an zahlreichen Abenteuern teilgenommen hatten. Insgesamt zählte die Gruppe 41 Personen, die sich auf eine spannende Zeit in Zeeland freuten.
Für das Abenteuer war jede Menge Ausrüstung dabei: Neben den klassischen Pfadfinderutensilien wie Zelten und Schlafsäcken, hatte die Gruppe auch eine Jurte (ein traditionelles Feuerzelt) dabei, das für gemütliche Abende am Lagerfeuer genutzt wurde. Besonders beeindruckend war das Motorschlauchboot, das für Ausflüge auf dem Wasser genutzt wurde, sowie die mitgebrachten Fahrräder für ausgedehnte Touren. Auch ein Metallsuchgerät war im Gepäck, um das Gelände nach versteckten Schätzen zu durchsuchen – und natürlich durfte ein Sluscheismaschine und Feuerwaffeleisen für die geliebten Waffeln nicht fehlen.
Das Programm – Ein Abenteuer für alle Sinne
Das Programm war genauso abwechslungsreich wie die Teilnehmer selbst. Neben einer beeindruckenden Fahrradtour nach Mittelburg, die den Teilnehmern herrliche Ausblicke auf die Region bot, standen viele spannende Aktivitäten auf dem Plan:
Kreativität und Teamgeist
Die Kinder hatten ihre eigenen Ideen, wie sie das Lager bereichern wollten: Sie bauten einen Saftstand, an dem frischer Saft verkauft wurde, und errichteten ein eigenes Museum mit selbstgesammelten Exponaten und „Schätzen“, die während der Zeit vor Ort entdeckt wurden. So wurden Kreativität und Teamarbeit spielerisch gefördert.
Und als wäre das alles noch nicht genug gewesen, gab es noch das Hundert-Aufgaben-Spiel, bei dem Teams verschiedene Herausforderungen meistern mussten – von kniffligen Denksportaufgaben bis hin zu lustigen körperlichen Herausforderungen. Alle Beteiligten hatten dabei viel zu lachen und konnten ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Fazit
Das Lager in Zeeland 2025 war ein voller Erfolg und bot den Teilnehmern unvergessliche Momente der Gemeinschaft, Abenteuerlust und Kreativität. Die Mischung aus Outdoor-Aktivitäten, spannenden Spielen und kreativen Projekten hat nicht nur den Teamgeist gestärkt, sondern auch das Herz jedes einzelnen Teilnehmers erobert.
Zeeland 2025 bleibt sicherlich noch lange in Erinnerung und lässt schon jetzt die Vorfreude auf das nächste große Abenteuer der „Familie Scouts“ wachsen.
Artikel durch den Gemeindejugendpfleger David Rikels erstellt.
Pfarrheim-Nutzung St. Barbara
Seit dem 01. August 2025 wird das Pfarrheim St. Barbara (Cafe Pott) teilweise dem LWL zur Nutzung überlassen. Es wurden Malerarbeiten durchgeführt und neue Möbel zusammengebaut. Am 01. September beginnt das neue Projekt im Pfarrheim.
Ziel ist es, dass ein Team von zwei Erzieherinnen und einem Sozialpädagogen ca. 10 Kinder im Alter von 10 – 15 Jahren nach der Schule abholt und anschließend im Pfarrheim betreut und begleitet. Diese „Tagesgruppe“ gehört zu den „ teilstationären Hilfen zur Erziehung“ und soll die Kinder pädagogisch begleiten und ihnen Stabilität geben, bevor sie abends in ihr Familiensystem zurückkehren.
Die Räumlichkeiten (Eingangshalle, Küche, Toiletten und die beiden oberen Räume - ehemaligen Kindergartenräume) werden von montags bis freitags von 11.30 Uhr bis ca. 18.00 Uhr von den Kindern und Betreuungspersonen genutzt. Besonders gefällt den MitarbeiterInnen das großzügige Außengelände, das viele Möglichkeiten für ihre Arbeit möglich macht.
Wir weisen deutlich darauf hin, dass morgens bis 11.30 Uhr und abends nach 18.00 Uhr und am Wochenende ganztägig der Saal im Pfarrheim mit Eingangshalle und Küche von den Gemeindemitgliedern für Veranstaltungen genutzt werden kann und soll. Auch die Jugendlichen behalten ihre Räumlichkeiten in den unteren Bereichen des Café Pott zu ihrer Nutzung.
Bei Gemeindetreffen ist das Anliegen bei den Gemeindemitgliedern positiv bewertet worden. Die Betreuer des Projektes haben signalisiert, dass sie bei dem Sonntagscafé gerne über das Projekt berichten möchten.
St. Barbara hat zusammen mit dem Pfarrsaal insgesamt zu viel Pfarrheimfläche. Die zugewiesenen Mittel des Bistums dafür (errechnet nach Katholikenzahl) reichen für die Unterhaltung der Gebäude alleine nicht aus. Durch die Nutzung und Mitfinanzierung durch den LWL und der Kirchengemeinde entsteht eine Möglichkeit, die Gebäude zunächst noch zu erhalten.
Bei offenen Fragen oder Koordinationsbedarf steht Ihnen Bernd Borgmann vom Kirchenvorstand zur Verfügung. Schreiben Sie dazu dem Pfarrbüro St. Matthäus eine Mail ( [email protected] ) oder geben Ihr Anliegen mündlich/telefonisch an die Mitarbeiterinnen des Pfarrbüros weiter.
Zeitgenössische
Chormusik
Chorprojekt
Lukas-Passion
Erneut laden der katholische Kirchenchor St. Barbara und die evangelischen Kantorei Hervest-Wulfen interessierte Sängerinnen und Sänger zu einem ökumenischen Chorprojekt für die Fastenzeit 2026 ein. Gemeinsam wollen beide Chöre mit der Einstudierung und Aufführung der Lukas-Passion des schwedischen Komponisten Rolf Martinsson neue Wege in der Tradition der Passionsmusik gehen.
Bei diesem Werk, das 2012 in zwölf schwedischen Bistümern zeitgleich uraufgeführt wurde, handelt es sich um eine Auftragskomposition, die zum einen an die Tradition der Passionen barocker Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Heinrich Schütz oder Georg Philipp Telemann anknüpfen will, zum anderen jedoch die Passionserzählung des Lukas-Evangelium aus einer aktuellen theologischen und musikalischen Perspektive betrachtet. So wird die Handlung von einer Frauenstimme (Sopran) vorgetragen, neben Passagen, die stark an barocke Musik erinnern, gibt es Sprechchöre und Abschnitte mit moderner Tonalität bis hin zu atonalen Abschnitten. Theologisch stehen nicht ausschließlich das Leiden und der Schmerz des hingerichteten Jesus Christus im Mittelpunkt, sondern stärker die Menschen seiner Zeit, insbesondere diejenigen aus seiner unmittelbaren Umgebung. Das Werk wird in Schweden bereits häufiger aufgeführt als eine der Passionen Johann Sebastian Bachs.
Seit 2023 gibt es neben der schwedischen auch eine deutsche Fassung, die im Rahmen des Projektes einstudiert und am 22. Februar 2026 in einer Passionsandacht aufgeführt wird. Probenbeginn ist der 9. September von 19.30 Uhr bis 21.45 Uhr. Die Projektproben finden einmal monatlich an einem Dienstagabend im Pfarrsaal neben der Kirche der katholischen Kirchengemeinde St. Barbara, Surick 219, in Wulfen-Barkenberg statt. Zusätzlich sind ein Probennachmittag im November (23.11.25) und ein Probenwochenende im Januar (17. und 18.01.2026) geplant. Alle Probentermine und weitere Informationen finden interessierte Sängerinnen und Sänger unter www.kirchenchor-st-barbara.de
Sie sind herzlich willkommen, dieses zeitgenössische und in unserer Region noch unbekannte Werk mitzusingen!